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Kundgebung vor dem Brandenburger Tor am 21. März

Kundgebung auf dem Pariser Platz am 21. März
Grüne Fahnen sieht man besser!

 

 

Statement der frauenpolitischen Sprecher_innen der Bundestagsfraktionen

Cornelia Moehring (Linke)
Marcus Weinberg (CDU/CSU)
Sönke Rix (SPD)
Ulle Schauws (Die Grünen)

Gerechte Arbeitszeitverteilung hilft Entgeltlücke schließen

Mit einer gemeinsamen Pressekonferenz haben der Deutsche Frauenrat, der DGB und das Bundesforum Männer auf den Equal Pay Day am 21. März hingewiesen. Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates stellte dabei die Forderung nach einer Umverteilung der Arbeitszeit in den Mittelpunkt: „Wir brauchen neue Strategien für Entgelt- und Arbeitszeitsverteilungsgerechtigkeit“, so Buls.

Das Statement von Hannelore Buls

Arbeitszeit- und Entgeltlücke überwinden
Die gemeinsame Pressemitteilung von Deutschem Frauenrat, DGB und Bundesforum Männer vom 1.3.2014

Recht auf Mehr! 
Die meinsame Pressemitteilung von Deutschem Frauenrat, DGB und Sozialverband Deutschland vom 20.3.2014

Kundgebung am Brandenburger Tor

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB), Deutscher Frauenrat (DF) und der Sozialverband Deutschland (SoVD) rufen auch in diesem Jahr zu einer gemeinsamen Kundgebung gegen Entgeltdiskriminierung am Brandenburger Tor auf.

21. März 2014
Pariser Platz, Berlin
12 bis 14 Uhr

Als RednerInnen werden erwartet:

• Michael Sommer, Vorsitzender des DGB
• Manuela Schwesig, Bundesministerin Familien, Senioren, Frauen und Jugend
• Hannelore Buls, Vorsitzende des Deutschen Frauenrates
• Edda Schliepack, Mitglied im Präsidium des Sozialverbandes Deutschland
• Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes
• Elke Hannack, stellvertretende Vorsitzende des DGB
• VertreterInnen der im Bundestag vertretenen Parteien.

Der Aufruf

Die Forderungen

Frauen haben ein Recht auf Mehr!

Unter diesem Motto fordern die InitiatorInnen der Kundgebung in ihrem gemeinsamen Aufruf:

  • einen Rechtsanspruch auf Rückkehr aus Teilzeit- in Vollzeitbeschäftigung, damit Frauen nach einer familienbedingten Reduzierung ihre Arbeitszeit wieder aufstocken können;
  • alle Arbeitsverhältnisse sozial abzusichern, um alle ArbeitnehmerInnen bei der Durchsetzung ihres Anspruches auf Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall u.v.a. m. zu unterstützen;
  • gesetzliche Regelungen zur Durchsetzung der Entgeltgleichheit, damit Unternehmen verpflichtet werden, ihre Entgeltpraxis geschlechtergerecht zu gestalten;
  • die Einhaltung bestehender Tarifverträge und einen gesetzlichen Mindestlohn als Lohnuntergrenze,weil Frauen besonders häufig für Dumpinglöhne arbeiten müssen.

Bundesweite Aktionen

Rund um den Equal Pay Day am 21. März wird es bundesweit wieder zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen geben, die von der Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit koordiniert werden. Auf einer Aktionskarte lassen sich Veranstaltungen nach Ort und Stichwort finden, weitere können dort gemeldet werden.

Zur Aktionskarte

Aktionsmaterialien

 

 

DGB-Aktionszeitung

In einer Aktionszeitung zum Equal Pay Day bieten die DGB Frauen alles Wissenswerte rund um das Thema Entgeltgleichheit: Vom Status Quo, über die strukturellen Probleme, die für die Ungleichbehandlung bei der Bezahlung verantwortlich sind, bis zu den Forderungen der Gewerkschaften, einem Blick auf die Situation in anderen Ländern und Statements von Prominenten.

Zur Online-Bestellung

EPD-Werbemittel

Über die Bundesgeschäftsstelle Entgeltgleichheit können verschiedene Aktionsmaterialien bestellt werden.

Zur Online-Bestellung

Argumentationshilfe gegen Minijobs

Minijobs sind ein wesentlicher Faktor für die geschlechtsspezifische Entgeltdiskriminierung. DF, DGB und SoVD haben in einer gemeinsamen Stellungnahme Position gegen die geringfügig entlohnten Beschäftigungsverhältnisse bezogen:

Minijob - keine Teilzeit mit großen Stolpersteinen

Arm trotz Arbeit

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift FrauenRat rund um die Themen Niedriglohnsektor, Minijobs, Mindestlöhne, Renten

Glaube nicht: Es muss so sein, weil es nie anders war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte für sterile Gehirne. Schaffe Möglichkeiten!

(Hedwig Dohm, deutsche Schriftstellerin und Publizistin, 1831-1919)