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Unabhängigkeit ernten
Mit ihrer aktuellen Anzeigen-Kampagne "Wir Frauen" will die Welthungerhilfe ein weiteres Mal in diesem Jahr die Aufmerksamkeit auf Projekte lenken, die vor allem Frauen zu Gute kommen.
Auf den Anzeigenmotiven zeigt die Welthungerhilfe Frauen aus eigenen Projekten mit prominenten Frauen aus Deutschland. Unter dem Motto "Unabhängigkeit kann man nicht anbauen. Aber ernten" unterstützen die Journalistin Gabi Bauer, die Sport-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein sowie die Schauspielerin Charlotte Schwab ein zentrales Anliegen der Hilfsorganisation: Die ländliche Entwicklung durch "Hilfe zur Selbsthilfe".
In der Hauptsache seien es in den Entwicklungsländern die Frauen, die das tägliche Überleben sicherten, so die Welthungerhilfe. Dennoch würden sie fast überall auf der Welt wirtschaftlich, sozial, politisch und rechtlich benachteiligt. Die Hilfsorganisation setzt sich deshalb verstärkt für die Chancengleichheit ein: "Wer Frauen stärkt, stärkt die gesamte Gesellschaft", ist ihre Überzeugung.
Bereits im Oktober dieses Jahres hatte die Hilfsorganisation anlässlich der Woche der Welthungerhilfe 2009 zur Stärkung der Frauenrechte weltweit aufgerufen. Mit der aktuellen Anzeigenkampagne "Wir Frauen" ruft die Welthungerhilfe nun zu Spenden auf, mit denen Frauenhilfsprojekte unterstützt werden. Die verschiedenen Anzeigenmotive können
auf der Internetseite der Welthungerhilfe kostenlos heruntergeladen werden. Anliegen ist es, dass die Anzeigen kostenlos abgedruckt werden.
Unabhängigkeit kann man nicht anbauen. Aber ernten. Stichwort „Frauen stärken“, Sparkasse KölnBonn, BLZ 370 501 98, Konto 1115. Mehr unter
www.welthungerhilfe.de/frauen
Und hier können Sie online spenden:
www.welthungerhilfe.de/spenden_formular.html?rhythmus=einmalig&betrag=&projekt=0002
Welthungerindex 2009 "Herausforderung Hunger: Wie die Finanzkrise den Hunger verschärft und warum es auf die Frauen ankommt" als
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Erstellt am: Dienstag 29. Dezember 2009
Thema: Internationale Frauenpolitik,



