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females in front: Initiative für mehr Frauen in EU-Top-Jobs
Die Initiative 'females in front' setzt sich für die Nominierung von Frauen für die Spitzenämter in der Europäischen Union ein. Zumindest einer der vier EU-Top-Jobs, die im nächsten Jahr vergeben werden, soll demnach von einer Frau besetzt werden. Die prestigeträchtigen Posten sind: die Chefposten des Rats, des Europaparlaments, der Kommission, sowie der Hohe Vertreter für Außen- und Sicherheitspolitik.
Die Initiative 'females in front' wurde von Mitgliedern des Europaparlaments aus unterschiedlichen Parteien und Gruppierungen ins Leben gerufen, darunter Christel Schaldemose (Socialist Group in the European Parliament), Dänemark, Lissy Gröner (Socialist Group in the European Parliament), Deutschland, Zita Pleštinská (Group of the European People's Party (Christian Democrats) and European Democrats), Slowakei, Kathalijne Maria Buitenweg (Group of the Greens / European Free Alliance), Niederlande, Sarah Ludford, (Group of the Alliance of Liberals and Democrats for Europe), Großbritannien und Luisa Morgantini (Confederal Group of the European United Left - Nordic Green Left), Italien.
250 Millionen Frauen in der EU. Und nicht eine einzige gut genug?
Ziel der Bürgerinitiative sind eine Million Unterschriften, die als Druckmittel vor der Kommission verwendet werden können, denn der Vertrag von Lissabon sieht vor, dass die EU bei allen ihren Tätigkeiten darauf hinwirkt, Ungleichheiten zu beseitigen und die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern.
Wenn Sie wollen, dass mindestens eine Frau an die Spitze der EU gewählt wird, geben Sie dieser Initiative Ihre Unterschrift unter:
(GK)
Erstellt am: Dienstag 22. Juli 2008
Thema: Internationale Frauenpolitik, Gleichstellungspolitik,


