zum Hauptmenü oder zum Inhalt springen.

Inhalt

Pressemeldungen

Berlin, Donnerstag 19. März 2015

DGB, Deutscher Frauenrat und Sozialverband Deutschland zum Equal Pay Day 2015:

Frauen haben ein „Recht auf Mehr!“

Mona Küppers spricht, dahinter ein Transparent mit der Aufschrift "Equal Pay"

Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger als Männer. Die Entgeltlücke ist damit größer als in den meisten EU-Ländern und verharrt seit Jahren auf hohem Niveau.

Berlin, Mittwoch 04. März 2015

Aufruf des Deutschen Frauenrates und des Bundesforum Männer zum Internationalen Frauentag 2015

Mehr Zeit für ein gutes Leben - Arbeitszeitverkürzung weiterdenken

Kürzere Arbeitszeiten, humane Arbeitsbedingungen, bessere Löhne: Diese Forderungen prägten schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Kämpfe von Industriearbeiterinnen, auf die der 8. März als weltweiter Aktionstag von Frauen zurückgeht. In dieser Tradition stellen sich die Fragen nach einem gut ausbalancierten Leben heute für Frauen und Männer gleichermaßen. Der Deutsche Frauenrat und das Bundesforum Männer nehmen den Internationalen Frauentag 2015 zum Anlass, das Thema Arbeitszeitverkürzung erneut in die politische Debatte einzubringen.

Berlin, Dienstag 03. März 2015

Prostituiertenschutzgesetz

Deutscher Frauenrat weist EMMA-Diffamierung zurück

Im Streit um die Novellierung des Prostituiertenschutzgesetzes unterstellt die Zeitschrift EMMA dem Deutschen Frauenrat, als Sprachrohr einer „Prostitutionslobby“ zu fungieren. In der Ausgabe März/April 2015 werden in einem nicht namentlich gekennzeichneten Artikel unter der Überschrift „Frauenrat: Welche Rolle spielt er?“ Vorwürfe gegen die größte frauenpolitische Interessenvertretung in Deutschland erhoben, die auf falschen Behauptungen beruhen.

Berlin, Mittwoch 28. Januar 2015

Prostituiertenschutzgesetz

Koalitionspläne: Prostituierten drohen neue Gefahren

Gruppenbild der 6 Vertreterinnen

Deutscher Juristinnenbund, Deutscher Frauenrat, Deutsche Aids-Hilfe, Diakonie Deutschland, Evangelische Frauenhilfe in Westfalen, Dortmunder Mitternachtsmission und Frauentreff Olga erklären in einem Offenen Brief: Prostituiertenschutz paradox: Statt Prostituierte zu schützen, wie es die Bundesregierung angekündigt hat, würde sich ihre Situation mit der Einführung von Zwangsuntersuchungen, einem Mindestalter von 21 und einer Anmeldepflicht massiv verschlechtern.

Berlin, Freitag 05. Dezember 2014

Familienpflegezeitgesetz

Wesentliche Verbesserungen für pflegende Angehörige

Älterer Mann im Rollstuhl, seine Hand wird von einer weiblichen, jüngeren gehalten

Der Deutsche Frauenrat ist grundsätzlich zufrieden mit dem neuen Familienpflegezeitgesetz, das Anfang 2015 in Kraft treten soll. Damit würden wesentliche Verbesserungen für Angehörige mit Pflegeverantwortung einhergehen, „die auch den familiären und beruflichen Realitäten gerechter werden als bisher“, sagte die Vorsitzende der Frauenlobby, Hannelore Buls dazu.

Treffer 26 bis 30 von 191
<< < 21-25 26-30 31-35 36-40 > >>
Wir sollten die Begriffsverwirrung endlich richtigstellen: Frauen haben genug Arbeit. Was ihnen fehlt, ist bezahlte und qualitativ zumutbare Arbeit.

(Marieluise Beck, deutsche Politikerin, Mitgründerin der Grünen, Mitglied des Deutschen Bundestages, 2002-2005 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)