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Pressemeldungen

Berlin, Mittwoch 30. Januar 2013

Sexismus-Debatte

Das Recht, NEIN zu sagen

Der massenhafte „Aufschrei“ gegen sexuelle Belästigung, der aktuell durch neue und alte Medien hallt, zeigt das Ausmaß eines altbekannten Problems, das jetzt neu verhandelt werden muss.

Berlin, Dienstag 20. November 2012

ARD-ZDF-Kampagne

Freie Medien und freie Meinungen nur für Männer?

Mit Protest hat der Deutsche Frauenrat auf die ARD-ZDF-Kampagne "Freie Medien für freie Meinungen" reagiert. Der Grund: Frauen werden als Meinungsmacherinnen und Adressatinnen darin völlig ausgeblendet.

Berlin, Freitag 16. November 2012

Offener Brief an die Vorsitzenden von Parteien und Fraktionen

Alterssicherungspolitik gleichstellungspolitisch fair gestalten

Anlässlich der Diskussionen um eine Lebensleistungsrente und angesichts der aktuellen oder drohenden Altersarmut vieler Frauen hat die Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrates einen Offenen Brief an die Vorsitzenden von Parteien und Fraktionen geschickt. Darin hat die Lobby der Frauen ihre Forderungen aktualisiert für eine gleichstellungspolitisch faire Alterssicherungspolitik, die mit dem Eintritt ins Erwerbsleben beginnen muss.

Berlin, Dienstag 13. November 2012

Beschlüsse und Forderungen der Mitgliederversammlung 2012

Politisch gerüstet für die Bundestagswahlen 2013

Die Mitgliederversammlung 2012 hat für das kommende Geschäftsjahr ein umfangreiches Arbeitsprogramm beschlossen. Im Vorfeld der Bundestagswahlen 2013 stehen auf der Agenda der Frauenlobby arbeitsmarkt- und sozialpolitische Forderungen ganz oben.

Berlin, Montag 12. November 2012

Der neue Vorstand des Deutschen Frauenrates

Langjährige Gewerkschafterin übernimmt Leitung der Frauenlobby

Der Deutsche Frauenrat hat einen neuen Vorstand. Die Mitgliederversammlung wählte am 10. November 2012 Hannelore Buls zu seiner Vorsitzenden. Die Sozialökonomin, die bis Anfang 2012 den Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik beim ver.di-Bundesvorstand leitete, sagte den „Zuverdiener-Traditionalisten“ den Kampf an.

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Insbesondere Geld, gesellschaftliche Akzeptanz, Ungebundenheit und Macht sind auch heute noch so ungleich verteilt, dass wir schlechterdings nicht behaupten können, Frauen rivalisierten unter gleichen Bedingungen.

(Christine Bergmann, deutsche Politikerin, Berliner Senatorin, 1998-2002 Bundesfrauenministerin)