zum Hauptmenü oder zum Inhalt springen.

Inhalt

Pressemeldung

Berlin,  Montag 28. April 2014

Gemeinsamer Appell

Fraueninitiative fordert gleiche Mütterrente in Ost und West

Eine Fraueninitiative aus Sozialverbänden, Gewerkschaften und Deutschem Frauenrat fordert eine gleiche Mütterrente in Ost und West. „Fast 25 Jahre nach Vollendung der staatlichen Einheit Deutschlands halten wir es für eine nicht mehr hinnehmbare Ungerechtigkeit, dass Kindererziehung im Osten immer noch schlechter in der Rente bewertet werden soll als in den alten Bundesländern.“ Das erklärt die Fraueninitiative in einem Appell an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.

„Es geht uns nicht vorrangig um 2,22 Euro mehr, sondern um eine gerechte Anerkennung unserer Leistungen bei der Geburt und Erziehung von Kindern, die selbst heute und noch auf längere Sicht Beiträge in die sozialen Sicherungssysteme einzahlen“, so die Initiative. Die Einführung der Mütterrente zum 1. Juli 2014 müsse als Chance genutzt werden, um die Kindererziehungszeiten in Ost und West künftig bundeseinheitlich auf der Grundlage des aktuellen Rentenwerts (28,61 Euro ab dem 1. Juli 2014) zu regeln.

Den gemeinsamen Appell können Sie hier lesen.

PM 8/2014

 

Erstellt am: Montag 28. April 2014

Eine gescheite Frau hat Millionen geborener Feinde: alle dummen Männer.

(Marie von Ebner-Eschenbach, österreichische Dichterin, 1830-1916)