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Inhalt

Positionspapiere

Der Deutsche Frauenrat bezieht regelmäßig zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen und Fragen Position.

Haushaltsnahe Dienstleistungen

Haushalt ist „richtige“ Arbeit - warum haushaltsnahe Dienstleistungen reformiert werden müssen

Der Deutsche Frauenrat hat beschlossen, die Debatte um haushaltsnahe Dienste voranzutreiben mit dem Ziel, die Angebote transparenter zu machen, sie zu legalisieren, ihre Qualität zu verbessern, und die Rechte und Pflichten der Akteur/innen zu verdeutlichen.

Erstellt am: Freitag 14. November 2014

Gewalt gegen Kinder

Bekämpfung von sexualisierter Gewalt an Kindern

Sexualisierte Gewalt an Kindern gab es zu allen Zeiten. Dabei sind Kinder am ehesten im familiären Umfeld durch Väter, Großväter, Onkel, Freunde potenziell gefährdet.

Erstellt am: Dienstag 15. November 2011

Thema: Kinder, sexuelle Gewalt, sexueller Missbrauch

Green Economy

Ein Wirtschaften, dessen einziges Credo das Wachstum ist, zerstört die Welt

Die wirtschaftspolitische Grundannahme, dass Wachstum automatisch Wohlstand oder sogar mehr Gerechtigkeit bringe, hat sich als falsch erwiesen. Mit Konzepten einer Green Economy suchen Wissenschaftler/innen, Politiker/innen und viele in Nichtregierungsorganisationen engagierte Bürger/innen nach Wegen zu einem neuen Wirtschaften. Allen Konzepten fehlt bisher Geschlechtergerechtigkeit als grundlegende Bedingung eines solchen Wandels.

Erstellt am: Dienstag 15. November 2011

UN-Resolution 1325

Friedens- und Sicherheitspolitik

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrates 2010 nimmt das zehnjährige Bestehen der Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates (UNSR) zum Anlass, sich grundsätzlich zur immer wichtiger werdenden Friedenspolitik zu äußern. Sie tut dies mit Bezug auf die Satzung des Deutschen Frauenrates, die als einen Zweck des Verbandes die Förderung der Toleranz, der Völkerverständigung und der internationalen Zusammenarbeit nennt.

Erstellt am: Montag 15. November 2010

Minijobs

Wege in die Armut

Der Deutsche Frauenrat tritt ein für die Verbesserung der Stellung der Frauen in Familie, Berufs- und Arbeitswelt, Politik und Gesellschaft. In diesem Prozess spielt die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen eine zentrale Rolle. Ökonomische Eigenständigkeit setzt eine Abkehr vom (weiblichen) Hinzuverdienermodell, welches das (männliche) Haupteinkommen ergänzt, voraus.

Erstellt am: Montag 15. November 2010

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Frauen werbt und wählt, jede Stimme zählt, jede Stimme wiegt, Frauenwille siegt.

(Elly Heus-Knapp, deutsche Politikerin, Sozialreformerin und die Gründerin des Müttergenesungswerks, 1891-1952. Wahlwerbung anlässlich des ersten Wahlgangs von Frauen am 19.1.1919)