Um Klimapolitik sozial- und geschlechtergerecht zu gestalten, fordert der Deutsche Frauenrat:
Um die Herausforderungen einer CO2-neutralen Wirtschaft und Gesellschaft zu bewältigen, bedarf es einer Offenheit für neue Technologien. Risikotechnologien und „False Solutions“ (Lösungen, die mittel- und langfristig negative Auswirkungen auf das Ökosystem haben, wie Atomenergie, geotechnische Eingriffe) müssen dabei von vornherein ausgeschlossen werden. Bei der Technologieentwicklung gilt es, bereits bei den Fragestellungen und im Entwicklungsprozess Genderexpertise einzubeziehen und soziale Aspekte zu berücksichtigen.
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