
Ein Tag hat 24 Stunden. Aber was genau machen wir in dieser Zeit?
Der Deutsche Frauenrat begrüßt, dass das BMFSFJ einen Gesetzentwurf vorgelegt hat, um in regelmäßigen Abständen genau das zu untersuchen. So kann eine valide Datenbasis darüber geschaffen werden, wie Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen ihre Zeit einteilen. Diese Daten zur Zeitverwendung für die Sorge- und Erwerbsarbeit sind aus familien- und gleichstellungspolitischer Sicht besonders relevant: Sie lassen auch Schlussfolgerungen darüber zu, wie sich die Geschlechterverhältnisse in der gelebten Alltagspraxis darstellen und sich im Zeitverlauf wandeln oder verfestigen – und welche politischen Maßnahmen geboten sind, um sie gerecht zu gestalten. Für die Politikformulierung des DF bilden diese Daten insofern eine wertvolle Grundlage. Einzig die Erhebungsmerkmale könnten um andere Einkommensarten wie familien- und sozialpolitische Leistungen erweitert werden.
Lesen Sie unsere ausführliche Stellungnahme zum Gesetz zur Erhebung der Zeitverwendung hier.
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