Der Deutsche Frauenrat fordert alle involvierten AkteurInnen, Gremien und Institutionen auf, die Verhandlungen für ein transatlantisches Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP) ruhen zu lassen. Stattdessen muss in einem transparenten und öffentlichen Prozess an einer Neuformulierung der Ziele und Grundlagen gearbeitet werden.
Der Vorstand des Deutschen Frauenrates und seine Mitgliedsverbände werden den weiteren Prozess insbesondere in Bezug auf die Auswirkungen der Vereinbarungen auf die Lebenswirklichkeit von Frauen kritisch begleiten.
Wichtige Kriterien für die Bewertung sind daher u.a. dass,
für zukünftige Generationen Handlungsspielräume bei der Gestaltung eines sozial gerechten und nachhaltigen Europas erhalten bleiben.
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