
Deutschland wird im Januar 2019 für zwei Jahre einen nicht-ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat einnehmen. Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat bereits zugesagt, die „Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit“ zu einem Schwerpunkt der von ihm verantworteten Politik zu machen und diese in New York engagiert zu vertreten. Nun hat das Bündnis 1325 aus frauen-, friedens- und sicherheitspolitischen Gruppen zusammen mit UnterstützerInnen dem Bundesaußenminister einen ausführlichen Empfehlungs- und Forderungskatalog vorgelegt, der den Handlungsbedarf bei der Umsetzung der genannten Agenda aus Sicht der Zivilgesellschaft aufzeigt.
Das sogenannte Policy Briefing befasst sich mit den Aspekten Internationale Verantwortung, Top-down und Bottom-up Verankerung der Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“ im Auswärtigen Amt, Umsetzung des Aktionsplans durch Auslandsvertretungen, Rolle des Auswärtigen Amts als Geber, Glaubwürdigkeit und Rüstungspolitik.
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