Haushaltsnahe Dienstleistungen und Fürsorgearbeiten in Privathaushalten werden zu einem wesentlichen Anteil von Frauen ausgeübt und finden in hohem Maße in ungeregelten, nicht sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen statt.
Die Handlungsempfehlungen zum Ersten Gleichstellungsbericht sowie Studien zum Wiedereinstieg betonen den sozial- und arbeitsmarktpolitischen Reformbedarf im Bereich der Haushaltsnahen Dienstleistungen im Sinne einer aktiven Lebenslaufpolitik.
Der Deutsche Frauenrat fordert von der Bundesregierung:
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