Der Deutsche Frauenrat fordert die Bundesregierung auf, sich im Sinne der UN-Resolution 68/191 „Taking Action Against Gender Relating Killings“ vom Dezember 2013 und unter Nutzung von existierenden EU-Richtlinien und Konventionen gezielt gegen die weltweite Zunahme von Femiziden einzusetzen.
Dazu müssen nationale und internationale (Frauen-) Organisationen, die sich mit dem Thema befassen, an einen Tisch gebracht werden, um eine Strategie zur Bekämpfung von Femiziden zu entwickeln.
Die Ergebnisse der im November 2014 in Bangkok stattfindenden ExpertInnenkonferenz sollen im Genderaktionsplan des BMZ berücksichtigt werden.
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