Die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien und die Bunderegierung werden aufgefordert, einen bundesweiten Aktionsplan „Stoppt Antifeminismus und sexualisierte Gewalt im Netz“ auf den Weg zu bringen mit dem Ziel, Betroffene zu schützen und Täter*innen konsequent zu bestrafen und die Gesellschaft zu sensibilisieren.
Der Aktionsplan muss u.a. folgende Aspekte beinhalten:
Antifeminismus hat das Ziel, die Partizipation von Frauen am öffentlichen Diskurs zu verringern oder zu stoppen. Sexualisierte Gewalt im Netz ist ein Machtinstrument, mit dem besonders häufig Mädchen und Frauen ausgenutzt, lächerlich gemacht und zum Schweigen gebracht werden sollen. Jedes Eintreten gegen Antifeminismus und sexualisierte Gewalt im Netz festigt die Fundamente der Demokratie.
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