Die Etablierung einer Berufs- und Studienwahlorientierung jenseits von Geschlechterrollenstereotypen bleibt eine anhaltende Herausforderung und ist in der (digitalen) Transformation eine Frage von besonderer Dringlichkeit. Damit ihre Umsetzung gelingt, ist eine ausgeprägte Geschlechterkompetenz für beratende Instanzen in Schule, Hochschule und Arbeitsagentur erforderlich. Zudem muss die eigenständige Existenzsicherung im Lebensverlauf – ein zentrales Ziel von Gleichstellungspolitik – in der beruflichen Orientierungsphase thematisiert und die finanzielle Bildung von Frauen und Mädchen frühzeitig gestärkt werden. Die vom BMBF und dem BMF gestartete Initiative „Finanzielle Bildung“ sollte daher Geschlechteraspekte konsequent berücksichtigen.
Darum fordert der Deutsche Frauenrat:
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