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Nachrichten

Peking+20

Wer schafft es in die Nachrichten? [neu]

6 grüne weibliche Figuren stehen 18 blauen männlichen Figuren gegenüber

Die Präsenz von Frauen in den Hauptnachtrichten der tagesaktuellen Medien steigt weltweit nur langsam. Diese Erkenntnis wird vom 5. Global Media Monitoring Project (GMMP) 2015 erneut bestätigt. Das GMMP wurde 1995 anlässlich der 4. Weltfrauenkonferenz ins Leben gerufen, wird seitdem alle fünf Jahre rund um den Globus durchgeführt und begleitet als Langzeitbeobachtung das Kapitel K „Frauen und Medien“ der Pekinger Aktionsplattform.

Arbeitsmarkt

Kaum Arbeitsschutz für Migrantinnen [neu]

Eine jüngere Frau gibt einem bettlägerigen alten Mann etwas zu trinken.

Der Arbeitsschutz hinkt den Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt hinterher. Besonders betroffen sind etwa Migrantinnen, die in der häuslichen Pflege tätigt sind. Zu diesem Ergebnis kommen WissenschaftlerInnen in einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie.

Informationsbroschüre

Kultursensible Pflege für Lesben und Schwule [neu]

Greisinnenhand hält einen Stock, dessen Schaft mit einem Regenbogenband umwickelt ist

Von professionellen Pflegekräften wird erwartet, dass sie ihre Tätigkeit „kultursensibel“ ausüben, das heißt auf die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und Bedürfnisse ihrer Betreuten eingehen. Dazu gehört inzwischen auch ein verständiger Umgang mit homosexuellen Pflegebedürftigen. Eine Broschüre, gefördert von der NRW-Landesregierung, will MitarbeiterInnen in der Altenpflege das grundlegende Wissen dafür vermitteln.

Gleichstellungbericht II der Bundesregierung

Übergänge im Berufs- und Familienleben im Fokus [neu]

Illustration: Ausgeglichene Waage mit Mann und Frau in jeweils einer Waagschale

Wie steht es um die Gleichstellung von Männern und Frauen im Lande? Welche konkreten politischen Schritte braucht es, um diese zu erlangen? Diesen Fragen geht die Sachverständigenkommission für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung nach. In der konstituierenden Sitzung Anfang Mai erteilte Bundesministerin Manuela Schwesig (SPD) der Kommission ihren Arbeitsauftrag.

Sexismus

#aufschrei jetzt auch international

Aufschrift auf Schildern: Stop sexism

Unter #aufschrei fingen 2013 Frauen in Deutschland an, auf Twitter und in anderen sozialen Medien ihre Alltagserfahrungen mit Sexismus zu sammeln. Nun sind es französische Politikjournalistinnen und US-amerikanische Regisseurinnen, die von ihren diskriminierenden Erfahrungen berichten. Der Deutsche Frauenrat hat das Manifest der Französinnen, erschienen in der Zeitung "Liberation", ins Deutsche übersetzt.


Gerade die von Frauen errungenen Erfolge rufen neue Angriffe gegen sie hervor.

(Simone de Beauvoir, französische Philosophin und Feministin,1908-1986)