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Nachrichten

Bundestagswahl 2013

Im Gespräch: Frauenverbände mit Bundestagskandidatinnen [neu]

Der Deutsche Frauenrat, Evas Arche, der Frauenpolitische Rat Land Brandenburg und der Landesfrauenrat Berlin laden am 7. Juni 2013 in Berlin zu einer gemeinsamen Wahlveranstaltung ein. In offenen Gesprächsrunden erläutern Kandidatinnen der fünf im Bundestag vertretenen Fraktionen ihre Vorstellungen von einer zeitgemäßen geschlechtergerechten Gleichstellungspolitik und stellen die konkreten Schritte vor, die ihre jeweiligen Parteien in diese Richtung gehen wollen.

Sorgeberufe

DF: Neue Ausstellung zu Care-Ökonomie [neu]

Arrangement der Silhouetten der acht porträtierten Frauen

Who cares? Diese Frage hat eine interessante doppelte Bedeutung. Zum einen: Wer kümmert sich, wer trägt Sorge? Zum andern aber auch: Wen schert's, wen kümmert's? Uns! Denn Care-Ökonomie, das Sorgen für und Versorgen von Menschen, Tätigkeiten, ohne die keine Gesellschaft überleben kann, ist vor allem Frauensache. In einer neuen Ausstellung beschäftigt sich der Deutsche Frauenrat mit den Arbeitswirklichkeiten und Einkommenssituationen in Sorgeberufen und fordert gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.

Bundestagswahl 2013

Spitzenfrauen fragen SpitzenpolitikerInnen [neu]

Zehn Frauen mit gemeinsamem Transparent

Wann kommt die gesetzliche Quote für mehr Frauen in Führungspositionen? Das wollten Vorsitzende von zehn Frauenverbänden von SpitzenpolitikerInnen der fünf im Bundestag vertretenen Parteien wissen. Die Antworten holten sie sich bei einem gemeinsamen, medial begleiteten Besuch am 17. Mai bei den Befragten persönlich ab.

Vertrauliche Geburt

Bundestag muss Gesetzentwurf nachbessern [neu]

Jedes Jahr werden in Deutschland Dutzende von Kinder direkt nach der Geburt ausgesetzt oder getötet – eine hohe Dunkelziffer gilt hier als wahrscheinlich. Babyklappen ab dem Jahr 1999 sollten helfen, das zu vermeiden. Doch es gibt Bedenken gegen diese Einrichtungen: Die meisten der dort anonym abgegebenen Kinder werden nie erfahren, wer ihre Eltern sind.

Mütterrente

Drei Punkte für Rentengerechtigkeit

50-Jahre-Mutter mit Kleinkind auf dem Arm, daneben die Frage: Bekommt Ihre Mutter, was sie verdient?

Zum diesjährigen Muttertag hat der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) eine Postkarten-Aktion für mehr Generationengerechtigkeit gestartet. Er appelliert damit an Bundestagskandidatinnen und -kandidaten, sich für die Gleichbehandlung aller Mütter bei der Anerkennung von Kindererziehungszeiten bei der Rente einzusetzen.


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In der Theorie sind die Genossinnen schon gleichberechtigt, in der Praxis aber hängt der Philisterzopf den männlichen Genossen noch ebenso im Nacken wie dem ersten besten Spießbürger.

(Clara Zetkin, deutsche Sozialistin, Kommunistin, Frauenrechtlerin, 1857-1933)

http://www.frauenrat.de/100000.l