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Nachrichten

Rentenreform

KDFB kritisiert "Schachern" um Mütterrente [neu]

Alte Dame im Vordergrund, dahinter schemenhaft eine jüngere Frau

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) hat kein Verständnis für aktuelle Äußerungen aus der politischen Öffentlichkeit, die das Rentenpaket und somit auch die im Gesetzentwurf vorgesehene Höherbewertung von Erziehungszeiten in der Rente für vor 1992 geborene Kinder in Frage stellen.

Petition gegen sexistische Werbung

Ferrero wegen rosa Ü-Ei erneut am Pranger [neu]

Überraschungsei vor rosa Hintergrund, daneben steht in rosa Schriftzug: Nur für Mädchen

Einige Monate war es vom Markt, nun ist es zurück: das rosa Überraschungsei „nur für Mädchen“ - mit Barbie, Glitzer und viel Blümchen. Pinkstinks, die Bewegung gegen diskriminierende Geschlechterstereotype in der Werbung, sammelt daher erneut den Protest gegen die Firma Ferrero.

BMFSFJ-Haushalt 2014

Opposition: Familien- und Gleichstellungspolitik fehlt Gestaltungswille [neu]

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig am Redepult des Bundestages

Rund eine Milliarde Euro kann das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) in diesem Jahr mehr ausgeben. Das ergab die erste Lesung im Bundestag, bei der am 10. April über den Etat des BMFSFJ (18/700, Einzelplan 17) beraten wurde. Von den insgesamt eingestellten 7,9 Mrd Euro stellen 87 Prozent die gesetzlichen Leistungen wie das Eltern- und Betreuungsgeld.

Reform des Prostitutionsgesetzes

Bundesrat lehnt Freierbestrafung und Pflichtuntersuchungen ab [neu]

Verbessertes Aufenthaltsrecht für Menschenhandelsopfer

Die Bundesländer lehnen eine Freierbestrafung ab. Schon jetzt machten sich Freier strafbar, wenn sie die Zwangslage von Menschenhandelsopfern missbrauchten. In der Regel sei ein solcher Vorsatz aber nicht nachzuweisen, führten die Länder in ihrer Sitzung vom 11. April in einer Entschließung weiter aus.

Gesetzlicher Mindestlohn

Petition: 8,50 Euro auch für ZeitungszustellerInnen

Ein Haufen mit kleinen Aufklebern mit der Aufschrift: 8,50 Mindestlohn auch für ZustellerInnen

Zwischen vier und zehn Cents erhalten AusträgerInnen pro „gesteckter“ Zeitung. Damit bleiben sie weit unter 8,50 Euro Stundenlohn. Mit der Einführung des Mindestlohns sollte sich das eigentlich ändern. Doch die Verlegerlobby versucht mit allen Mitteln, eine Ausnahme für ihre über 300.000 BotInnen zu erwirken. Dagegen organisiert die Gewerkschaft ver.di den Widerstand und mobilisiert zur Unterstützung einer Petition.


Dem Reich der Freiheit werb ich Bürgerinnen.

(Louise Otto-Peters, deutsche Schriftstellerin und Mitgründerin der bürgerlichen Frauenbewegung, 1819-1895)