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EU-Wahl-Check Rechte von geflüchteten Frauen und Mädchen wirksam durchsetzen

EU-Wahl-Check Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik 1

Wahlaufruf zur Europawahl am 9. Juni 2024 Wer wählt, zählt.

Frauenrechte brauchen Wähler*innen. Wer wählt, zählt.

Gruppenbild am Ende der Veranstaltung. Alle Teilnehmer*innen stehen vor und auf der Bühne und lächeln in die Kamera.


Bald ist Europawahl

Wir betrachten mit großer Sorge den Reformvorschlag des Justizministers zur einseitigen Erlangung des Sorgerechts unverheirateter Väter. Dies erschwert Müttern in Konfliktfällen das Verfahren. Auch die Anordnung des Wechselmodells durch Familiengerichte nun gesetzlich zu verankern, halten wir für den vollkommen falschen Ansatz. - Sylvia Haller, Mitglied im Vorstand

Oben rechts eine Illustration einer Uhr auf einer Wippe. In der Mitte steht Geschlechtergerechtes Gesundheitssystem. Darunter ist eine Illustration eines Krankenhauses, daneben illustrierte Menschen die zum Krankenhaus laufen, wie eine Frau und eine Familie mit einer Person im Rollstuhl. Unten steht feministische Halbzeitbilanz.

Oben rechts ist die Illustration einer Uhr auf einer Wippe zu sehen. In der Mitte steht als Überschrift: Gleichberechtigte Repräsentanz und Teilhabe. Darunter ist die Illustration von fünf Personen die an einem Tisch sitzen und gemeinsam eine Besprechung haben. Auf dem Tisch befinden sich z.B. ein Laptop, Schreibsachen und Kaffeetassen. Die Personen am Tisch sollen die Vielfalt verschiedner Menschen darstellen. Darunter steht Feministische Halbzeitbilanz
Oben rechts in der Ecke ist eine Uhr auf einer Wippe zu sehen. In der Mitte steht "Gewalt gegen Frauen und Mädchen bekämpfen und verhindern. Darunter ist eine Illustration, welche verschiedene Personen wie eine ältere Person, eine blinde Person, ein Kind und eine Poc-Person zeigt. Diese soll Frauen in all ihrer Vielfalt darstellen. Am Fuß des Sharepics steht "feministische Halbzeitbilanz" und das Logo des DF

Oben rechts in der Ecke ist eine Uhr auf einer Wippe zu sehen. In der Mitte steht "Gerechte Arbeitsmarkt und Steuerpolitik", darunter stehen eine Frau und ein Mann, die sich gegenseitig große Münzen geben. Am Fuß des Sharepics steht "feministische Halbzeitbilanz" und das Logo des DF

Oben rechts Illustration einer Uhr auf einer Wippe, in der Mitte eine Illustration von einer Frau und einem Mann auf einer Wippe die sich beide um Kinder sorgen während die Wippe ausgewogen ist. Darüber steht als Überschrift" Sorge fair teilen - Familien vor Armut schützen, Unten links steht: Feministische Halbzeitbilanz

Zitat Beate von Miquel zur feministischen Halbzeitbilanz

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag die verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern und Beratungsstellen vorgenommen. Alle Koalitionspartner sind jetzt gefragt, zu ihrem Wort zu stehen und ein wirksames Gesetz auszuarbeiten, das alle Frauen schützt und Betroffene stärkt. - Sylvia Haller

Jetzt auch bei Bluesky!

Europa zu einem sicheren Ort für alle Frauen und Mädchen machen!

Mit einem Spardiktat finanziert man keinen gesellschaftlichen Fortschritt. Anstatt bei Frauen und Kindern den Rotstift anzusetzen, sollte die Einnahmenseite gestärkt und in eine geschlechtergerechte Zukunft investiert werden. - Zitat Beate von Miquel

Zu sehen Personen mit Flagge. Aufschrift: Ja zu Selbstbestimmung! Text: Wo Selbstbestimmung draufsteht da muss auch Selbstbestimmung drin sein!

Der Kampf der Frauen im Iran verschwindet zunehmend aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Umso mehr müssen wir hinsehen, Aufmerksamkeit schaffen und die brutalen Repressionen anprangern. Die Politik ist weiter in der Pflicht zu handeln

Die deutsche feministische Außenpolitik hat eine entscheidende Leerstelle: eine menschenrechtsorientiere Migrationspolitik. Das ist am deutschen Ja zum EU-Asylkompromiss deutlich geworden.

Klimagerechtigkeit jetzt

Bye bye, Papier. Hallo digitaler Jahresbericht!

Stellungnahme Selbstbestimmungsgesetz Wir begrüß grundsätzlich, dass das Transsexuellengesetz abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegut- achtung über ihren Personenstand und damit über Geschlechtseintrag und Vornamen entscheiden sollen können, wird ein Gewinn für die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher Vielfalt in einer freiheitlichen Demokratie sein.

Foto von Annika Wünsche, Mitglied im Vorstand des Deutschen Frauenrats. Links daneben folgendes Zitat: "Um Frieden und Sicherheit nachhaltig zu stärken, braucht es eine feministische Außenpolitik – auch in der G7. Leider fehlt dieses Jahr im Abschlussdokument ein Bezug auf eine feministische Außen-, Entwicklungs- und Handelspolitik, wie es Deutschland als G7-Vorsitz letztes Jahr vorgelegt hat."

Über 50 Organisationen fordern: Keine Kompromisse auf Kosten des Flüchtlingsschutzes

Die voll bezahlte Freistellung nach der Geburt („Familienstartzeit“) muss kommen! „Die geplante Familienstartzeit ist wichtig für die faire Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit von Anfang an. Mit der Geburt eines Kindes werden in Partnerschaften entscheidende Weichen gestellt. Die Freistellung für Väter bzw. zweite Elternteile muss jetzt zügig umgesetzt werden, damit sie ab 2024 gelebte Realität werden kann!“, fordern die Mitglieder im Bündnis Sorgearbeit fair teilen.

Feministische Revolution im Iran. Unsere Forderungen

G7-Gleichstellungsministerinnen Treffen

Beate von Miquel Veranstaltung HTMI-DeutscherFrauenrat

Mobile Arbeit geschlechtergerecht regulieren

Menschen mit Schildern vor dem Brandenburger Tor

Logo Initiative Parität Jetzt!

Poltik Talk Digitalpolitik

Klimaschutz geht alle an!

Bündnis Gute Geburt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrats hat am Sonntag zahlreiche Anträge verabschiedet und damit das politische Programm des Verbandes aktualisiert und gestärkt. Beschlossen wurden u.a. Anträge …

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W7-Der frauenpolitische Dialog zur G7

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