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Hier sind immer die aktuellen Links zu unseren Instagram-Posts zu finden:

Überschrift: Partnerschaftsgewalt. Welchen Einfluss hat ökonomische Abhängigkeit?!

Foto von einer Person mit Kaffeetasse und der Handreichung "Klare Kante für Gleichstellung" in der Hand. Das Bild trägt den Titel: Vier antifeministische Narrative und was wir gegen sie tun können.

Jahresbericht

Frauenrechte: Kannste dir sparen?

Zitat Dr. Beate von Miquel: "Die Abstimmung des sogenannten Fünf-Punkte- Plans am 29. Januar 2025 ist eine Zäsur in der Geschichte der Bundesrepublik. Sie führt uns vor Augen, mit welcher Geschwindigkeit auch bekennende Demokrat*innen bereit sind, ihre Werte und ihre Integrität für Wähler*innen- stimmen zu opfern. Der Deutsche Frauenrat wird dieser Normalisierung rechten Gedankenguts nicht tatenlos zusehen."

E-Mail-Aktion Gewalthilfegesetz

www.frauenrat.de/bundestagswahl-2025

In der Gesellschaft besteht große Einigkeit: 80 Prozent der Menschen in Deutschland fordern die Entkriminalisierung des Abbruchs in der Früh- schwangerschaft. Die Bundestagsabgeordneten sind jetzt in der Pflicht, den Willen der Bevölkerung umzusetzen. - Dr. Beate von Miquel, Vorsitzende

#Gewalthilfegesetz

„Das Gewalthilfegesetz muss jetzt kommen. Es darf keinem Spardiktat und keinem Ampel-Streit zum Opfer fallen. Am Gewaltschutz zu sparen ist fahrlässig. Aus ökonomischer Perspektive ist es Nonsens, denn Gewalt kostet unsere Gesellschaft jährlich Milliarden, Gewalthilfe deutlich weniger. Die Frage an Herrn Lindner und Herrn Scholz ist doch: Was ist Ihnen der Schutz von Frauenleben wert?“ - Sylvia Haller, Mitglied im Vorstand
Die Kriminalisierung von Prostitution schwächt Menschen statt sie zu stärken und verschärft Probleme in der Sexarbeit. Verbote verhindern weder Prostitution noch dämmen sie deren negative Auswirkung ein. Wir fordern stattdessen mehr Unterstützung für Sexarbeiter*innen und eine Verbesserung ihrer sozialen und rechtlichen Lage. - Christiane Howe, Sonderbeauftragte des Vorstands
Kennt ihr feministische Fiskalpolitik?

Zitat der DF-Vorsitzenden Beate von Miquel: Ich appelliere an die Bundesregierung und an den Gesetzgeber, die Ergebnisse der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung ernst zu nehmen und noch in dieser Legislatur eine Neuregelung der Rechtslage zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen. Ziel muss sein, dass der Schwangerschaftsabbruch auf Verlangen der Schwangeren mit einer Fristenlösung außerhalb des Strafgesetzbuchs geregelt wird und damit betroffene Schwangere und Ärzt*innen entkriminalisiert werden.

Foto von Beate von Miquel. Links daneben folgendes Zitat: Als größte Interessenvertretung für Frauen in Deutschland widersprechen wir Narrativen, die besonders trans* Frauen unter Generalverdacht eines gewaltvollen Verhaltens stellen, entschieden. Trans* Frauen sind in öffentlichen Räumen häufig selbst Gewalt ausgesetzt. Unser Einsatz gegen Gewalt schließt sie selbstverständlich mit ein. Unter dem ZItat: Dr. Beate von Miquel, Vorsitzende

Warum brauchen wir eine feministische Wirtschaftspolitik, mit Illustration im Hintergrund. Zu sehen ist eine Frau die mit einem Laptop vor Balken sitzt. auf den Balken ist eine Pflanze, ein Zahnrad und ein Windrad zu sehen. Davor steht ein Kind auf einem Stapel Münzen, die zu der Frau fliegen.

„Um Menschenhandel effizient zu bekämpfen, fordern wir verbesserte Maß- nahmen zum Schutz der Betroffenen, wie ein Aufenthaltsrecht ohne Kooperationserfordernis, großzügige psychosoziale Hilfen und die finanzielle Absicherung von Beratungsstellen. Ein Nationaler Aktionsplan ist dafür ein erster Schritt in die richtige Richtung.“ - Sylvia Haller

Dieser Haushalt ist die letzte Gelegenheit der Ampelregierung ihre selbstgesteckten frauenpolitischen Ziele umzusetzen. Doch mit diesem mutlosen Etatentwurf verfehlt die Bundesregierung ihr Fortschrittsversprechen: Trotz steigender Gewalt gegen Frauen zu wenig Geld für den Gewaltschutz. Trotz Millionen armutsbetroffener Kinder keine armutsfeste Kindergrundsicherung. Trotz Millionen pflegender Angehöriger und Fachkräftemangel keine Lohnersatzleistung für Pflegezeiten. - Dr. Beate von Miquel

GEMEINSAM STARK FÜR FRAUENRECHTE: DEUTSCHER FRAUENRAT FÜR NEUREGELUNG DES SCHWANGERSCHAFTSABBRUCHS

Zu sehen ist die DF-Mitgliederversammlung, Teilnehmer*innen halten bunte Fächer mit dem DF-Logo hoch. Darüber steht: Jahresbericht Link in Bio

DF-Fachveranstaltung "Wohlstand für alle?! - Geschlechtergerechte Verteilungspolitik in Zeiten der Transformation" 21. Juni 2024
„Wir lassen uns von dem Wahlergebnis nicht einschüchtern. 84 Prozent haben für demokratische Parteien gestimmt. Gemeinsam kämpfen wir für Gleichstellung und Teilhabe aller Frauen – jetzt erst recht!“ - Dr. Beate von Miquel
Wer wählt, zählt.
EU-Wahl-Check Feministische Außen- und Entwicklungspolitik voranbringenWer wählt, zählt.

Foto von Susanne Maier, Mitglied im Vorstand. Daneben folgendes Zitat "Wir fordern den diskriminierungsfreien Zugang zu Gesundheitsleistungen und entsprechenden Informationen sowie eine selbstbestimmte Familienplanung, Sexualaufklärung, den uneingeschränkten Zugang zu Verhütungsmitteln und die Prävention geschlechtsspezifischer Gewalt, wie z.B. Genitalverstümmelung bei Mädchen und Frauen."
Frauenrechte, LGBTIQ*-Rechte und die Rechte von Geflüchteten sind akut bedroht – sei es durch die G7 Präsidentschaft Italiens oder die bevorstehenden EU-Wahlen. Eine resiliente Demokratie, in der Frauen- und Menschenrechte geschützt und ausgebaut werden, wird uns nicht geschenkt. Wir müssen sie verteidigen!“
Lifehack zur EU-Wahl 2024 EWL-Wahlversprechen unterzeichnen und teilen! Wer wählt, zählt.
EU-Wahl-Check Rechte von geflüchteten Frauen und Mädchen wirksam durchsetzen

EU-Wahl-Check Arbeitsmarkt- und Wirtschaftspolitik 1

Wahlaufruf zur Europawahl am 9. Juni 2024 Wer wählt, zählt.

Frauenrechte brauchen Wähler*innen. Wer wählt, zählt.

Gruppenbild am Ende der Veranstaltung. Alle Teilnehmer*innen stehen vor und auf der Bühne und lächeln in die Kamera.


Bald ist Europawahl

Wir betrachten mit großer Sorge den Reformvorschlag des Justizministers zur einseitigen Erlangung des Sorgerechts unverheirateter Väter. Dies erschwert Müttern in Konfliktfällen das Verfahren. Auch die Anordnung des Wechselmodells durch Familiengerichte nun gesetzlich zu verankern, halten wir für den vollkommen falschen Ansatz. - Sylvia Haller, Mitglied im Vorstand

Oben rechts eine Illustration einer Uhr auf einer Wippe. In der Mitte steht Geschlechtergerechtes Gesundheitssystem. Darunter ist eine Illustration eines Krankenhauses, daneben illustrierte Menschen die zum Krankenhaus laufen, wie eine Frau und eine Familie mit einer Person im Rollstuhl. Unten steht feministische Halbzeitbilanz.

Oben rechts ist die Illustration einer Uhr auf einer Wippe zu sehen. In der Mitte steht als Überschrift: Gleichberechtigte Repräsentanz und Teilhabe. Darunter ist die Illustration von fünf Personen die an einem Tisch sitzen und gemeinsam eine Besprechung haben. Auf dem Tisch befinden sich z.B. ein Laptop, Schreibsachen und Kaffeetassen. Die Personen am Tisch sollen die Vielfalt verschiedner Menschen darstellen. Darunter steht Feministische Halbzeitbilanz
Oben rechts in der Ecke ist eine Uhr auf einer Wippe zu sehen. In der Mitte steht "Gewalt gegen Frauen und Mädchen bekämpfen und verhindern. Darunter ist eine Illustration, welche verschiedene Personen wie eine ältere Person, eine blinde Person, ein Kind und eine Poc-Person zeigt. Diese soll Frauen in all ihrer Vielfalt darstellen. Am Fuß des Sharepics steht "feministische Halbzeitbilanz" und das Logo des DF

Oben rechts in der Ecke ist eine Uhr auf einer Wippe zu sehen. In der Mitte steht "Gerechte Arbeitsmarkt und Steuerpolitik", darunter stehen eine Frau und ein Mann, die sich gegenseitig große Münzen geben. Am Fuß des Sharepics steht "feministische Halbzeitbilanz" und das Logo des DF

Oben rechts Illustration einer Uhr auf einer Wippe, in der Mitte eine Illustration von einer Frau und einem Mann auf einer Wippe die sich beide um Kinder sorgen während die Wippe ausgewogen ist. Darüber steht als Überschrift" Sorge fair teilen - Familien vor Armut schützen, Unten links steht: Feministische Halbzeitbilanz

Zitat Beate von Miquel zur feministischen Halbzeitbilanz

Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag die verlässliche Finanzierung von Frauenhäusern und Beratungsstellen vorgenommen. Alle Koalitionspartner sind jetzt gefragt, zu ihrem Wort zu stehen und ein wirksames Gesetz auszuarbeiten, das alle Frauen schützt und Betroffene stärkt. - Sylvia Haller

Jetzt auch bei Bluesky!

Europa zu einem sicheren Ort für alle Frauen und Mädchen machen!

Mit einem Spardiktat finanziert man keinen gesellschaftlichen Fortschritt. Anstatt bei Frauen und Kindern den Rotstift anzusetzen, sollte die Einnahmenseite gestärkt und in eine geschlechtergerechte Zukunft investiert werden. - Zitat Beate von Miquel

Zu sehen Personen mit Flagge. Aufschrift: Ja zu Selbstbestimmung! Text: Wo Selbstbestimmung draufsteht da muss auch Selbstbestimmung drin sein!

Der Kampf der Frauen im Iran verschwindet zunehmend aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Umso mehr müssen wir hinsehen, Aufmerksamkeit schaffen und die brutalen Repressionen anprangern. Die Politik ist weiter in der Pflicht zu handeln

Die deutsche feministische Außenpolitik hat eine entscheidende Leerstelle: eine menschenrechtsorientiere Migrationspolitik. Das ist am deutschen Ja zum EU-Asylkompromiss deutlich geworden.

Klimagerechtigkeit jetzt

Bye bye, Papier. Hallo digitaler Jahresbericht!

Stellungnahme Selbstbestimmungsgesetz Wir begrüß grundsätzlich, dass das Transsexuellengesetz abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt werden soll. Dass Menschen in Zukunft selbstbestimmt und ohne Zwangsbegut- achtung über ihren Personenstand und damit über Geschlechtseintrag und Vornamen entscheiden sollen können, wird ein Gewinn für die ganze Gesellschaft und ein wichtiger Schritt hin zu mehr Akzeptanz von geschlechtlicher Vielfalt in einer freiheitlichen Demokratie sein.

Foto von Annika Wünsche, Mitglied im Vorstand des Deutschen Frauenrats. Links daneben folgendes Zitat: "Um Frieden und Sicherheit nachhaltig zu stärken, braucht es eine feministische Außenpolitik – auch in der G7. Leider fehlt dieses Jahr im Abschlussdokument ein Bezug auf eine feministische Außen-, Entwicklungs- und Handelspolitik, wie es Deutschland als G7-Vorsitz letztes Jahr vorgelegt hat."

Über 50 Organisationen fordern: Keine Kompromisse auf Kosten des Flüchtlingsschutzes

Die voll bezahlte Freistellung nach der Geburt („Familienstartzeit“) muss kommen! „Die geplante Familienstartzeit ist wichtig für die faire Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit von Anfang an. Mit der Geburt eines Kindes werden in Partnerschaften entscheidende Weichen gestellt. Die Freistellung für Väter bzw. zweite Elternteile muss jetzt zügig umgesetzt werden, damit sie ab 2024 gelebte Realität werden kann!“, fordern die Mitglieder im Bündnis Sorgearbeit fair teilen.

Feministische Revolution im Iran. Unsere Forderungen

G7-Gleichstellungsministerinnen Treffen

Beate von Miquel Veranstaltung HTMI-DeutscherFrauenrat

Mobile Arbeit geschlechtergerecht regulieren

Menschen mit Schildern vor dem Brandenburger Tor

Logo Initiative Parität Jetzt!

Poltik Talk Digitalpolitik

Klimaschutz geht alle an!

Bündnis Gute Geburt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Pinnwand

Publikation
Handreichung: Argumente gegen Antifeminismus

Klare Kante für Gleichstellung – Praktische Argumente gegen Antifeminismus Eine neue Handreichung des Deutschen Frauenrates Gleichstellungspolitik, Frauenrechte und demokratische Kultur geraten zunehmend unter Druck – …

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Aktuelles
DF-Beschlüsse 2025

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Frauenrats (DF) hat zahlreiche Anträge verabschiedet und damit das politische Programm des Verbandes zu Anfang der Legislaturperiode aktualisiert und weiterentwickelt. Angesichts …

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Aktuelles
DF-Auswertung des Koalitionsvertrags von CDU, CSU und SPD

Download detaillierte Auswertung Mit gleichstellungspolitischer Verantwortung Zukunft gestalten In Zeiten politischer und wirtschaftlicher Krisen hat die Koalition aus CDU, CSU und SPD einen Koalitionsvertrag verhandelt, …

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Pressemitteilung
Überwältigender Erfolg für Frauenrechtsorganisationen

An einem der letzten Sitzungstage hat der Bundestag heute dem Gewalthilfegesetz zugestimmt. „Dies ist ein bedeutender Tag für die Frauenbewegung in Deutschland,“ kommentiert Sylvia Haller, …

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